Von: Maxine Maters. Nach Sankt Petersburg ist der City Marina in Tallinn ein Hauch frischer Luft. Der Kapitän der Marina erwartet mich. Letztes Jahr sprach er kein Russisch, nicht einmal als ich ihn fragte. Dieses Jahr gelingt ihm das zum Glück. Macht das Gespräch viel flüssiger. Er versüßt mir den Tag, als er mir erzählt, dass ich meine russischen Gasflaschen in Tallinn auffüllen lassen kann. Es gibt offenbar einen Ort, an dem das möglich ist.
Ich segelte wie immer beschädigt nach Tallinn. Der über 40 Knoten starke Wind zerschmetterte meinen Ellbogen, was ich nicht sofort bemerkte. Außerhalb der Wache hatte ich jedoch so große Schmerzen, dass ich ohne starke Schmerzmittel nicht schlafen konnte. Iain, mein wunderbares Team – und mein Arzt – gingen davon aus, dass ein Stück Knochen abgebrochen war, daher die heftige Reaktion. Er stopfte mich mit Paracetamol mit Codein voll und schleppte mich in dieses wundervolle Restaurant. Ein würdiger Abschluss unserer Reise aus Russland.
Wie immer ist Blue Dove das kleinste Boot im Hafen
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